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Ein eigener KI-Assistent auf der Website, was steckt dahinter

Ein guter KI-Assistent arbeitet nur mit echten Unternehmensdaten. Wir erklären, was hinter dieser Technik steckt.

Immer mehr Websites bieten einen eigenen KI-Assistenten an, der Fragen von Besuchern direkt beantwortet.

Damit so ein Assistent nicht einfach irgendetwas erfindet, braucht es eine bestimmte Technik im Hintergrund, die sich RAG nennt, kurz für Retrieval Augmented Generation.

Wie RAG funktioniert

Bei RAG durchsucht das System zuerst die eigenen Unternehmensdaten nach passenden Informationen. Erst danach formuliert die KI daraus eine Antwort.

Der Assistent antwortet also nicht aus einem allgemeinen Wissen heraus, sondern ausschließlich auf Basis der echten Inhalte, die ein Unternehmen bereitgestellt hat.

Zugriffsstufen für unterschiedliche Nutzer

Nicht jede Information ist für jeden gedacht. Ein guter Assistent unterscheidet deshalb zwischen verschiedenen Zugriffsstufen, zum Beispiel öffentlich, Partner oder intern.

So verrät der Assistent einem einfachen Website-Besucher nur das, was auch wirklich für ihn bestimmt ist, während interne Informationen geschützt bleiben.

Überall erreichbar

Die Website ist nur einer von mehreren Orten. Derselbe Assistent lässt sich in WhatsApp einbinden, ans Telefon hängen oder vor das Postfach schalten.

Der Kunde schreibt dort, wo er ohnehin ist. Wird die Frage komplizierter, reicht der Assistent das Gespräch an einen Menschen weiter, statt weiter zu antworten.

Ein Werkzeug, kein Ersatz

Ein KI-Assistent ersetzt niemanden im Unternehmen.

Er nimmt die immer gleichen Fragen ab, die einen Arbeitstag zerlegen. Bleiben die Gespräche, für die es einen Menschen braucht.